Nachdem es bei der Angelegenheit der Gewinnbeteilung mit den Multiplex-Besitzern zu keinerlei Lösung gekommen ist, haben sich die Filmproduzenten ab Samstag für einen unbefristeten Streik entschieden, der alle kommenden Releases stoppen wird.
"Wir fordern nur die Gleichberechtigung bei der Gewinnbeteilung, so wie sie auf der ganzen Welt als Norm existiert. Die Situation liegt nicht in unseren Händen und wir werden den Streik wie geplant durchsetzen.", so Mukesh Bhatt, Vorsitzender des Vereinigten Forums für Bollywood Produzenten und Distributoren.
Das Jahr hatte bereits mit einer negativen Note für die Filmindustrie begonnen, mit Mega-Budget-Filmen wie "Chandni Chowk To China", "Billu" oder "Delhi-6", denen es beim Box Office sehr schlecht ergangen ist. Aus diesen Gründen ist der Streik dafür da, beide Seite zu verletzen, zumal die Filmindustrie bereits unter der weltweiten Rezession leidet. Der Streik wird sehr wahrscheinlich auch die bevorstehenden Mega-Releases wie "Yashn", "New York", "Short Kut", "Sikandar" und "Kal Kissne Dekha" beeinflussen.
Die Meinungsverschiedenheit beider Parteien liegt mit seinem Schwerpunkt in der Aufteilung des "Einnahmen-Models". Produzenten und Händler verlangen eine Beteiligung von 50%, während die Multiplex-Besitzer an der alten Regelung von 40 bis 48 % je nach Box Office Ergebnissen festhalten.
"Wir fordern nur die Gleichberechtigung bei der Gewinnbeteilung, so wie sie auf der ganzen Welt als Norm existiert. Die Situation liegt nicht in unseren Händen und wir werden den Streik wie geplant durchsetzen.", so Mukesh Bhatt, Vorsitzender des Vereinigten Forums für Bollywood Produzenten und Distributoren.
Das Jahr hatte bereits mit einer negativen Note für die Filmindustrie begonnen, mit Mega-Budget-Filmen wie "Chandni Chowk To China", "Billu" oder "Delhi-6", denen es beim Box Office sehr schlecht ergangen ist. Aus diesen Gründen ist der Streik dafür da, beide Seite zu verletzen, zumal die Filmindustrie bereits unter der weltweiten Rezession leidet. Der Streik wird sehr wahrscheinlich auch die bevorstehenden Mega-Releases wie "Yashn", "New York", "Short Kut", "Sikandar" und "Kal Kissne Dekha" beeinflussen.
Die Meinungsverschiedenheit beider Parteien liegt mit seinem Schwerpunkt in der Aufteilung des "Einnahmen-Models". Produzenten und Händler verlangen eine Beteiligung von 50%, während die Multiplex-Besitzer an der alten Regelung von 40 bis 48 % je nach Box Office Ergebnissen festhalten.
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